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Grundsätzliches zu Männern

Die folgenden Aussagen gelten sicherlich nur im Allgemeinen. Ausnahmen gibt es immer. Aber trotzdem betreffen sie insgesamt die meisten Männer.

Männer sind im Prinzip weniger flexibel als Frauen. Im Allgemeinen sind sie weniger experimentierfreudig und spontan. Besonders wenn sie einen Beruf ausüben, schätzen sie zu Hause einen gewohnten Ablauf: erst entspannen, dann um eine bestimmte Uhrzeit Abendessen, dann Fernsehen oder Arbeit, usw. bis ins Bett gehen.

  • Daher reichen auch Frauen reichen häufiger die Scheidung ein (53%) als Männer (40%).

Dies kann Frauen frustrieren, besonders wenn sie sich eine Abwechslung brauchen und, z.B. zum Essen ausgehen oder spontan einen Urlaub machen wollen.

Die Männerrolle ist, historisch, relativ unkompliziert – was aber nicht „leicht“ bedeutet. Sie messen sich hauptsächlich an ihrem Beruf und sozialen Status – also, den Erfolg. Sie haben es schwer manchmal, ihr Streben mit Beziehung und Kindern zu kombinieren.

Seit der „Emanzipation“ haben sie auch mit neuen Erwartungen zu kämpfen:

  • Wie sollte sich ein Mann heute verhalten?
  • Was ist jetzt seine Rolle?
  • Was erwarten Frauen von ihm?
  • Was bedeutet “Mann sein” heute?

Männlichkeit ist eine hochriskante Lebensform.

Wilhelm Busch

Trotz Emanzipation erwartet man immer noch (i.d.R.), dass sie „Hauptverdiener“ bleiben; also, dass sie Männer bleiben müssen. Dies bring mit sich immer noch:

  • Erfolgsdruck, Überanstrengung, Verantwortung
  • Nur 46% aller Frauen würden es in Betracht ziehen, in eine Beziehung mit einem Mann zu gehen, der weniger verdient als sie.

Männern werden erzogen, Kritik als Weg zur Verbesserung und nicht persönlich zu nehmen. 41% aller Frauen schämen sich, wenn kritisiert, nur 27% aller Männer.

Das heißt aber, dass Männer die Gefühle, die Kritik verursachen schlucken. Frauen sind es eher „erlaubt“, ihre Gefühle auszudrücken, und so sich von dem damit verbundenen Druck zu befreien.

Das Resultat von alledem:

  • erhöhte Krankheit, Alkoholismus, Frust, Depression
  • ihre Suizid-Quote ist 4-mal so hoch als bei Frauen.

Fortsetzung folgt…

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